Gr\u00fcnder \u00b7 Importeur \u00b7 Botschafter

Christos Tziolis

Der Mann, der griechischen Wein nach Deutschland brachte

Kapitel I

Meteora — Wo alles begann

Christos Tziolis wurde um 1956 in Thessalien geboren, in jener Ebene Zentralgriechenlands, die sich unter den Sandsteinnadeln der Meteora-Klöster erstreckt. Die Landschaft prägte ihn früh: terrassierte Weingärten zwischen den Dörfern Kalabaka und Kastraki, Olivenhaine im Windschatten des Pindos-Gebirges, ein Himmel, der im Sommer so tiefblau leuchtet, dass man ihn für die Ägäis halten könnte.

Sein Urgroßvater bewirtschaftete Rebflächen an den Hängen östlich von Trikala. Dort wuchsen die autochthonen Sorten, die später Christos' Berufsleben bestimmen sollten — darunter Limnio, eine der ältesten kultivierten Rebsorten der Welt, die schon Aristoteles erwähnte. Die Familie kelterte Wein für den Eigenverbrauch: keine Etiketten, keine Flaschen, nur Eichenfässer und Tongefäße, die im Erdkeller überwinterten.

Der junge Christos erlebte den ersten Schluck Hauswein als etwa Siebenjähriger, verdünnt mit Wasser nach thessalischer Sitte, gereicht vom Großvater am Mittagstisch. Dieses Ritual — Wein als Teil des täglichen Essens, nicht als Luxus — wurde zur Grundhaltung, die sein späteres Wirken durchzieht. Griechischer Wein war für ihn nie ein Produkt, sondern ein Kulturgut: gewachsen aus dem Boden, in dem die Vorfahren begraben liegen.

Meteora selbst, diese sechs bewohnten Klöster auf dreihundert Meter hohen Sandsteintürmen, lehrt Geduld und Perspektive. Wer dort aufgewachsen ist, hat einen natürlichen Sinn für das, was bleibt, und für das, was sich erst über Generationen erschließt. Ein guter Wein braucht Zeit. Ein guter Weinhändler auch.

Christos Tziolis, Gr\u00fcnder der Weinhandlung CAVA in Berlin-Charlottenburg

Kapitel II

Berlin 1977 — Die Aspirin-Jahre

Ende der siebziger Jahre, vermutlich im Wintersemester 1977/78, kam Christos Tziolis nach West-Berlin, um an der Technischen Universität Berlin Chemie zu studieren. Die Stadt war damals eine Insel — umschlossen von der Mauer, durchzogen von einer Energie, die junge Griechen, Türken, Italiener und Jugoslawen aus dem gesamten Mittelmeerraum anzog. Die griechische Gemeinde in Berlin zählte damals mehrere Zehntausend Mitglieder, Gastarbeiter und Studenten, die sich rund um den Ku'damm, Kreuzberg und Charlottenburg ansiedelten.

Die deutsche Weinlandschaft jener Zeit war, was griechische Tropfen betraf, ein Trauerspiel. Es gab ein Sprichwort, das die Lage zusammenfasste: „Wenn du zum Griechen gehst, vergiss die Aspirin nicht.“ Wer in einer der hunderten griechischen Tavernen Berlins Wein bestellte, bekam mit hoher Wahrscheinlichkeit einen geharzten Retsina aus der Großkellerei serviert, einen billigen Demestika, einen klebrig-süßen Samos-Muskat oder einen Mavrodaphne, der eher an Hustensaft erinnerte als an Wein. Die Kopfschmerzen am nächsten Morgen waren so verlässlich wie der Gyrosteller davor.

Christos erlebte diesen Zustand nicht als Zuschauer, sondern als Beteiligter. In den späten Siebzigern war er Mitbegründer eines griechischen Restaurants namens „Retsina“ in Berlin — ein Name, der heute ironisch klingt, damals aber schlicht das einzige Wort war, das deutsche Gäste mit griechischem Wein verbanden. Das Lokal lief, die Tavernenkultur blühte, aber der Wein, den man ausschenkte, war eine Beleidigung für ein Land, das seit dreitausend Jahren Reben kultiviert.

Diese Diskrepanz — zwischen dem, was Griechenland an Wein hervorbringt, und dem, was in Deutschland davon ankam — wurde zur Triebfeder von Christos Tziolis' späterem Lebenswerk. Er wußte aus erster Hand, aus den Weingärten seiner Familie: Es gab eine andere Welt jenseits von Retsina. Aber niemand in Berlin kannte sie.

Kapitel III

Der Quereinstieg — Vom Chemiestudium zur Weinwelt

Das Chemiestudium an der TU Berlin blieb unvollendet. Es wäre zu einfach, das als Scheitern zu deuten. Für Christos Tziolis war es eine Entscheidung: Die Formel, die ihn interessierte, stand nicht in den Lehrbüchern der organischen Chemie, sondern in den Kellern thessalischer Winzer — in der Gärung, der Mazeration, dem Zusammenspiel von Boden, Klima und menschlichem Handwerk, das man Terroir nennt. Chemie half ihm später, Wein analytisch zu verstehen. Aber der Impuls kam aus dem Bauch, nicht aus dem Labor.

Der Mauerfall am 9. November 1989 veränderte Berlin und mit ihm die Möglichkeiten. Die Stadt öffnete sich, der internationale Handel wurde leichter, neue Vertriebswege entstanden. Christos begann Anfang der Neunziger, griechischen Wein im Großhandel nach Deutschland zu bringen — zunächst in kleinen Mengen, für Restaurants und Feinhändler, die bereit waren, über Retsina hinauszublicken.

Was er dabei lernte, war fundamental: Griechenland verfügt über mehr als 300 autochthone Rebsorten, von denen die meisten außerhalb des Landes völlig unbekannt waren. Assyrtiko, die große weiße Sorte von Santorini, mit ihrer vulkanischen Mineralität. Xinomavro, das „saure Schwarze“ aus Naoussa, das Kenner mit Nebbiolo und Pinot Noir vergleichen. Agiorgitiko aus Nemea, samtig und komplex. Moschofilero aus Mantinia, aromatisch und filigran. Malagouzia, fast ausgestorben und von Evangelos Gerovassiliou im Norden Griechenlands gerettet. Diese Sorten hatten Weltklasse-Potenzial. Aber der deutsche Markt kannte nichts davon.

Die Erkenntnis, die Christos Tziolis in den frühen Neunzigern reifte, war ebenso schlicht wie radikal: Wenn niemand diese Weine nach Deutschland bringt, muss ich es tun. Nicht als Großhändler, der Paletten verschiebt. Sondern als Botschafter, der jede Flasche erklären kann, weil er den Winzer persönlich kennt, die Rebflächen besucht hat, den Boden in den Händen hielt.

Kapitel IV

April 1997 — CAVA

Im April 1997 eröffnete Christos Tziolis die Weinhandlung CAVA an der Schustehrusstraße 20 in Berlin-Charlottenburg, vis-à-vis der Luisenkirche, am Gierkeplatz. Der Name „CAVA“ stammt aus dem Griechischen — καβα („Kava“) bedeutet Weinkeller. Nicht der katalanische Schaumwein, sondern der Ort, an dem Wein reift und ruht. Es war eine bewusste Entscheidung: kein griechisches Folklore-Dekor, keine Bouzouki-Musik, kein blau-weißer Kitsch. Stattdessen Holzregale, gedimmtes Licht, Fachberatung. Eine Weinhandlung, die griechischen Wein so ernst nimmt, wie deutsche Kunden französischen oder italienischen Wein bereits ernst nehmen.

Die ersten zwölf Produzenten, mit denen CAVA startete, waren handverlesen. Jeder einzelne wurde von Christos persönlich besucht, jeder Weinberg begangen, jeder Keller inspiziert. Die Philosophie, die er damals formulierte und die bis heute über dem Geschäft schwebt, war kompromisslos:

„Du musst wissen, wie der Winzer arbeitet. Du musst seinen Boden kennen, seine Reben, seinen Keller. Erst dann kannst du seine Weine verkaufen. Denn Qualität hat ihren Preis — und der Kunde hat ein Recht darauf zu wissen, wofür er bezahlt.“

— Christos Tziolis, Gründer von CAVA

Die Lage am Gierkeplatz erwies sich als ideal. Charlottenburg war damals wie heute ein bürgerlicher Berliner Bezirk mit einer Klientel, die Qualität schätzt und bereit ist, für guten Wein angemessen zu bezahlen. Die Luisenkirche gegenüber, die Kopfsteinpflastergassen, die alten Mietskasernen — CAVA fügte sich ein wie ein Baustein, der gefehlt hatte. Zum ersten Mal konnten Berliner Weinliebhaber griechische Weine kaufen, die keinen Vergleich mit einem guten Burgunder oder Barolo scheuen mussten — und das zu einem Bruchteil des Preises.

Kapitel V

Die 25-jährige Reise

Zwischen der Eröffnung im April 1997 und der Übergabe an seinen Nachfolger verbrachte Christos Tziolis jährlich zwei bis drei Monate in Griechenland — auf Reisen, die ihn von Thrakien im äußersten Nordosten bis nach Kreta im Süden führten. Mehr als 25 Jahre lang, ohne Unterbrechung. Nicht als Tourist, sondern als Einkäufer, Verkoster, Berater und Freund der Winzer.

Die Beziehungen, die er in diesen Jahrzehnten aufbaute, sind das eigentliche Kapital von CAVA. Christos importierte nicht einfach Wein. Er importierte Vertrauen. Zu seinen engsten Partnern gehörten und gehören Weingüter, die heute zu den besten Griechenlands zählen:

  • Kir-Yianni — Yiannis Boutaris' legendäres Weingut in Naoussa, Makedonien. Xinomavro in seiner edelsten Form. Christos war einer der ersten, der Kir-Yianni nach Deutschland brachte.
  • Domaine Gerovassiliou — Evangelos Gerovassiliou, der Mann, der die Malagouzia-Traube vor dem Aussterben rettete. Sein Weingut in Epanomi bei Thessaloniki ist ein Monument der griechischen Weinrenaissance. CAVA ist offizieller Importeur für Deutschland.
  • Domaine Sigalas — Paris Sigalas auf Santorini. Assyrtiko von hundertjährigen Reben auf vulkanischem Boden. Einer der gefragtesten Weißweine des Mittelmeerraums.
  • Skouras — George Skouras in Nemea, Peloponnes. Pionier der modernen griechischen Weinönologie. Sein Megas Oenos ist ein Referenzwein für Agiorgitiko-basierte Cuvees.
  • Biblia Chora — Evangelos Gerovassiliou und Vassilis Tsaktsarlis gründeten dieses Weingut 1998 in Pangeon, Makedonien. Internationales Niveau mit griechischer Seele.

Die Schlüsselentdeckungen, die Christos nach Berlin brachte, trugen wesentlich dazu bei, das Bild des griechischen Weins in Deutschland zu verändern. Drei Rebsorten standen im Zentrum dieser stillen Revolution: Assyrtiko von Santorini, mit seiner salzigen Mineralität und kristallinen Säure, die Sommeliers in aller Welt fasziniert. Xinomavro aus Naoussa, das die Tiefe eines Barolo mit der Eleganz eines burgundischen Pinot Noir verbindet. Und Agiorgitiko aus Nemea, der samtige Rotwein des Peloponnes, der mit seiner dunklen Frucht und weichen Tanninen auch Einsteiger sofort überzeugt.

Für eine tiefere Reise durch die Weinregionen Griechenlands empfehlen wir unsere interaktive Karte. Dort finden Sie alle dreizehn Regionen, die CAVA heute im Sortiment führt.

Kapitel VI

Weinbund Berlin

Um 1999 wurde Christos Tziolis Gründungsmitglied des Weinbund Berlin, einer Vereinigung unabhängiger Weinhändler der Hauptstadt, die sich der Qualitätssicherung und dem fachlichen Austausch verschrieben hat. Der Weinbund ist kein Marketingverbündnis — er ist ein Gütesiegel. Die Mitgliedschaft setzt Fachkenntnis, persönliche Einkäuferkompetenz und ein Sortiment voraus, das über bloßen Handel hinausgeht.

CAVA war und ist der einzige Sitz für griechischen Wein in diesem Bündnis. Unter den Mitgliedern finden sich Spezialisten für französischen, italienischen, spanischen, österreichischen und deutschen Wein — allesamt Fachhändler, die ihre Weine persönlich auswählen und direkt importieren. Die Tatsache, dass griechischer Wein in diesem Kreis einen festen Platz hat, verdankt sich in erster Linie Christos Tziolis. Er bewies, dass griechische Weine nicht die Nische verdienen, in die der deutsche Markt sie jahrzehntelang verbannt hatte — sondern einen Platz auf Augenhöhe mit den großen europäischen Weinländern.

Die Mitgliedschaft im Weinbund Berlin brachte CAVA nicht nur Glaubwürdigkeit in Fachkreisen, sondern auch Zugang zu gemeinsamen Verkostungen, Messen und Publikationen, bei denen griechischer Wein erstmals gleichberechtigt neben Bordeaux, Piemont und Wachau präsentiert wurde.

Kapitel VII

Krise und Treue — 2010 bis 2015

Ab 2010 stürzte Griechenland in die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Staatsverschuldung explodierte, Banken wurden rekapitalisiert, Kapitalverkehrskontrollen eingeführt. Für griechische Winzer bedeutete das: eingefrorene Konten, gestoppte Exporte, ungewisse Zukunft. Viele internationale Importeure zogen sich zurück. Die Nachfrage nach griechischem Wein in Deutschland, ohnehin eine Nische, schrumpfte weiter.

Christos Tziolis tat das Gegenteil von dem, was betriebswirtschaftlich nahelag: Er blieb. Er verweigerte sich der Panik, hielt an jedem einzelnen seiner Produzenten fest, bestellte weiter, zahlte weiter, auch als die Bankenüberweisungen nach Griechenland zu einem bürokratischen Hindernislauf wurden. Die Winzer vergessen das nicht. Loyalität in der Krise schafft Bindungen, die kein Vertrag ersetzen kann.

Die Berliner Presse begleitete diesen Weg mit bemerkenswerten Artikeln. Der Tagesspiegel titelte 2011: „Rettet die Griechen!“ — und stellte CAVA als Beispiel für gelebte Solidarität durch Konsum vor. Wer griechischen Wein kaufte, half griechischen Familienbetrieben überleben. Es war keine Marketingkampagne. Es war Christos Tziolis' tägliche Realität.

Die Auszeichnungen und Pressestimmen dieser Jahre belegen, wie sehr seine Arbeit wahrgenommen wurde:

  • GARÇON Magazin, 2010: „Der griechische Weinkönig.“ Ein Porträt, das Christos als unermüdlichen Vermittler zwischen griechischer Weinkultur und deutschem Gaumen würdigte.
  • Stern, 2015: Bericht über die Widerstandsfähigkeit griechischer Kleinunternehmer in Berlin — CAVA als Paradebeispiel.
  • VINUM, 2015: Europas führendes Weinmagazin berichtete über CAVAs Sortiment und die Qualität der Eigenimporte.
  • Der Feinschmecker: CAVA wurde unter die „Besten Weinläden Deutschlands“ gewählt — die einzige rein griechische Weinhandlung in dieser Liste.

Die Krise zwang griechische Winzer, noch besser zu werden. Der Druck, auf dem Weltmarkt zu bestehen, trieb die Qualität nach oben. Christos begleitete diesen Prozess aus nächster Nähe und kuratierte sein Sortiment mit der Sorgfalt eines Galeristen, der weiß, dass jedes Stück an der Wand den Ruf des gesamten Hauses bestimmt.

Kapitel VIII

Das Vermächtnis

Christos Tziolis hat einmal gesagt: „Will man über etwas Positives in Griechenland sprechen, muss man dem Wein die Aufmerksamkeit geben.“ Es ist ein Satz, der mehr über sein Selbstverständnis verrät als jede Biografie. Für ihn war Wein nie bloß ein Handelsgut. Er war ein Medium — ein Weg, Deutschland und Griechenland über den Geschmack miteinander zu verbinden, jenseits von Schlagzeilen über Schuldenkrise und Troika.

In über 25 Jahren Arbeit baute Christos Tziolis ein Sortiment auf, das seinesgleichen sucht: 32 Weingüter aus 13 Weinregionen Griechenlands, über 310 Produkte — Weine, Olivenöle, Spirituosen, Delikatessen. Jedes einzelne Produkt im CAVA-Sortiment wurde persönlich ausgewählt, jeder Produzent persönlich besucht. Der Katalog der Weingüter liest sich wie eine Landkarte des modernen griechischen Weinbaus — weil er von einem Mann kuratiert wurde, der diese Landkarte nicht aus Büchern kennt, sondern aus Tausenden Fahrkilometern zwischen Halkidiki und Heraklion.

Dieses Sortiment ist kein Warenlager. Es ist ein Lebenswerk. Jede Flasche steht für eine Beziehung, die über Jahre oder Jahrzehnte gewachsen ist. Wenn Sie bei CAVA eine Flasche Gerovassiliou Malagousia oder einen Sigalas Assyrtiko kaufen, kaufen Sie nicht nur Wein. Sie kaufen das Ergebnis einer Vertrauenskette, die von der Rebe bis zum Regal reicht — geprüft und gewährleistet von einem Mann, der sein Leben diesem Prinzip gewidmet hat.

CAVA ist heute Berlins führende Adresse für griechischen Wein. Nicht weil es die größte Auswahl hat, sondern weil jede Flasche eine Geschichte trägt. Und hinter jeder Geschichte steht Christos Tziolis.

Kapitel IX

Die Tradition lebt in neuen Händen

Jedes Lebenswerk steht irgendwann vor der Frage der Weitergabe. Für CAVA wurde diese Frage mit Sorgfalt beantwortet: Manolis Saxonis übernahm die Leitung der Weinhandlung als Inhaber und Geschäftsführer. Die Nachfolge war kein Bruch, sondern eine Weiterführung. Saxonis teilt die Grundhaltung, die Christos Tziolis über Jahrzehnte vorgelebt hat: persönliche Beziehungen zu den Produzenten, kompromisslose Qualitätsauswahl, Vermittlung griechischer Weinkultur ohne Folklore.

Kontinuität bedeutet bei CAVA nicht Stillstand. Es bedeutet, dass die Werte bleiben, während sich die Mittel weiterentwickeln. Der Onlineshop, der digitale Katalog, neue Kommunikationswege — all das ergänzt, was Christos Tziolis aufgebaut hat, ohne es zu ersetzen. Das Herz der Weinhandlung schlägt weiter am Gierkeplatz, in den Regalen an der Schustehrusstraße 20, in jedem Gespräch zwischen Verkäufer und Kunde, das mit der Frage beginnt: „Was darf es heute sein?“

Christos Tziolis hat nicht nur eine Weinhandlung gegründet. Er hat eine Brücke gebaut zwischen zwei Kulturen, die über den Wein zueinander fanden. Diese Brücke steht. Und sie trägt.

„Du musst wissen, wie der Winzer arbeitet.
Denn Qualität hat ihren Preis.“

Christos Tziolis

Entdecken Sie das Erbe

Erkunden Sie die Weingüter, die Christos Tziolis über 25 Jahre hinweg für CAVA ausgewählt hat. Jede Flasche trägt seine Handschrift.